Das Weihnachts - Rhiann Special:

Kommt mit nach Clachtoll, an der Westküste Schottlands.

Rechtzeitig vor Weihnachten gibt es in Rhiann - Verschlungene Pfade neue Abenteuer um Mara, Rhiann und Ian an der stürmischen Westküste Schottlands. Kuschelt euch in eine Decke, am besten vor dem offenen Kamin, und lasst euch überraschen – es wird spannend.


Nun einige Hintergrundinfos zu den Rhiann - Romanen:

Den kleinen Ort Clachtoll mit den weißen Sandstränden, den kleinen, in den Hügeln verteilten Häuschen und den vielen Schafen auf der Straße gibt es wirklich. Mitten in der wilden Berglandschaft des Assynt findet man einsame Strände, beeindruckende Felsformationen und nette Leute, die sehr an Granny und Grandpa MacKinnon erinnern. Von den Klippen aus, wenn man auf die Clachtoll Bay blickt, kann man einen gespaltenen Felsen sehen, der sich aus dem Meer erhebt.
Wie eine Bewohnerin Clachtolls erzählte, hat der Ort daher seinen Namen. "clach toll" – das ist gälisch und bedeutet: "splitted rock", also, der gespaltene Felsen.

Welcome to Ardvreck Castle ...
Die malerisch im "Loch Assynt" gelegene Burg Ardvreck Castle kam, wie ihr euch vielleicht erinnern könnt auch in den Rhiann Romanen immer wieder vor.
Die Burg, der Sitz der MacLeods wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Im 16. Jahrhundert wurde sie weiter ausgebaut. Während des 16. und 17. Jahrhunderts wurde ständig um die Burg gekämpft.
Entweder kämpften die MacLeods untereinander, oder sie wurden von den MacKenzies attackiert.
Nach einer erfolgreichen Belagerung durch die MacKenzies 1672 wurde es von diesem Clan übernommen, jedoch nie wieder vollständig bewohnt.
Die Burg ereilte ein Schicksal, das sie mit vielen schottischen Burgen teilt, sie verfiel langsam aber sicher. Erst 2003 wurden Restaurationsarbeiten an der Burg begonnen, die den totalen Verfall der Burg aufhalten sollten. Ohne diese Arbeiten wäre die Ruine nicht mehr lange zu bewundern gewesen.
Rechts: So soll es um 1600 herum ausgesehen haben.

Im Assynt gibt es noch viel zu entdecken. "Point of Stoer", die Möwenumkreischte Klippe mit dem Leuchtturm. Wer sich auf einen etwa einstündigen Fußmarsch begibt, kann den "Old Man of Stoer" bewundern, eine aus dem Meer aufragende Felsnadel. Auch sehenswert: Die Überreste der "Alltan na Bradhan" Mühle, oder die "Inchnadamph Bone Caves", in denen man sogar menschliche Überreste gefunden hat.
Also, wer auf Maras und Ian Pfaden wandern will – der Assynt ist immer eine Reise wert!
Assynt Infos: www.assynt.info

Wenn sich der Abend über das Land senkt und die Schatten länger werden, wird man manchmal mit einem wunderschönen Sonnenuntergang, so wie hier am Strand von Achmelvich, belohnt.

Wer kann es Mara da übelnehmen, nicht wieder nach Deutschland zurück zu wollen ...

Aileen P. Roberts und Highlandpony Ribhan wünschen allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

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